Anfertigungen aus vollem Holz in hochwertiger Verarbeitungsqualität:

individuell - ökologisch - wohngesund - naturbelassen geölte Oberflächen

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Gerne planen wir Ihr Wunschmöbel hier persönlich. Wir bitten um vorherige Terminabsprache.

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Holzmöbelkontor & Schneidbrett-Shop

Naturholzmöbel Freye
Westendorfer Str. 36
D-29683 Bad Fallingbostel
Tel. 05163-2911051
Fax 05163-2911052
Mobil 0172 - 4200905
WEB: www.holzmoebelkontor.de
WEB: www.schneidbrett-shop.de
WEB: www.sensibelwohnen.de
e-Mail: mail(at)holzmoebelkontor.de

Naturholzmöbel

Vollholzmöbel, also Naturholzmöbel, bestehen aus massivem Holz.

Balken und Bohlen sowie Leimholzplatten dienen als Ausgangspunkt für die Naturholz-Möbel.

Die hochwertige Qualität eines Naturholzmöbels erkennen Sie an der handwerklich perfekten Verarbeitung der Details, des Innenlebens und der Oberflächen.

Die Bezeichnung "Echtholz" die in vielen Möbelhäusern verwendet wird, deklariert also kein Naturholzmöbel sondern ein Möbel aus Spanplatte, das mit einem mind. 0,7mm Furnier egal welcher Baumart beklebt wurde.

Die Spanplatte (Flachpressplatte) an sich wird aus Holzresten, Durchforstungsholz, Klebstoffen (nötig zur Verbindung der Späne) und diversen Netz- und Trennmitteln (nötig für den Pressvorgang) hergestellt. Auf manche dieser Inhaltsstoffe zeigen immer mehr Menschen allergische Reaktionen.

Unglaubliche Mengen dieser Spanplattenmöbel lassen die großen Möbelproduzenten fertigen und verschicken diese dann rund um den Globus, wo sie mittels Hochglanzkatalogen und riesigen Stellflächen in den Möbelhäusern teuer verkauft werden.

Die Produktion findet oft in Billiglohnländern statt, eine Auswirkung der weltweiten Globalisierung. der Kunde wird über den Preis angelockt, die Umweltbelastung durch die extrem langen Transportwege, der Raubbau an der natur in den Dritte-Welt-Ländern, Lohndumping, die schlechten Materialien und die mangelhafte Qualität scheinen die meisten Kunden nicht zu interessieren.

Andererseits ist es für den Kunden aber auch schwierig die Qualität eines Möbels zu beurteilen. Und er erwartet ja heute gar nicht mehr, das ein Möbelstück 5 oder sogar 10 Jahre hält, geschweige denn einen oder mehrere Umzüge heil übersteht. Das Kaufgefühl "etwas neues" haben zu müssen steht im Vordergrund. Auch Ihnen werden bei Ihren Ausflügen in ein großes Möbelhaus die Zunahme der "Accessoire-Abteilungen" (Spielzeug, Kerzen, Kissen usw.) und der Restaurantbereiche aufgefallen sein.

Die Qualität der Möbelstücke, der werkstoffe und der Verarbeitung wird in den Hintergrund gedrängt. Diesen Umstand nutzen die großen Möbelketten indem Sie den Möbelmarkt mit billigen Möbeln schlechter Qualität in ansprechenden, ständig wechselnden und aktuellen Designs bestücken.

Es gilt also dem Kunden die Möglichkeit zu geben sich eingehend über die verschiedenen Holzsorten, die Holzverbindungen und die Oberflächenbehandlungen zu informieren.

Da Holz formstabil, pflegeleicht und robust ist, erweisen sich Naturholzmöbel als besonders langlebig. Sie bewahren ihre Ausdruckskraft über Jahre und Jahrzehnte hinweg, altern in Würde und gewinnen im Laufe der Zeit an Wert hinzu. Die lebendige Ausstrahlung und zeitlose Schönheit versprühen einen unverwechselbaren Charme.

Holz gewährleistet ein angenehmes Raumklima. Holz strahlt durch seine Oberflächentemperatur und Farbgebung eine Wärme aus, so dass man sich in Räumen mit Holz besonders wohl fühlt.

Durch seine Ästhetik und Ausdruckskraft wirkt sich das Holz positiv auf das menschliche Wohlbefinden aus. Es lädt sich nicht elektrostatisch auf und zieht keinen Staub an, was besonders Allegiker zu schätzen wissen.

Holzhocker, die Sie vom Hocker reissen werden

Im Holzmöbelkontor finden Sie schick gestylte Möbel die Sie vom Hocker reißen werden.

Naturholz Möbel - natürlich und sensibel wohnen

Massivholz war und ist schon immer das edelste Material für den Möbelbau. Und Möbel aus Vollholz sind längst nicht mehr nur repräsentative Prestigeobjekte. Mittlerweile sind Naturholzmöbel aufgrund ihrer Natürlichkeit und Lebendigkeit in allen Bevölkerungsschichten beliebt.

Mit einem Möbel aus Massivholz holt man sich ein Stück Natur und Geborgenheit ins Haus bzw. in die Wohnung - mit allen Vorteilen, die ein echtes Naturprodukt zu bieten hat.

Massivholz arbeitet - wenn es denn nicht durch eine undurchlässige Versiegelung rundherum eingeschlossen wird. Je nach Raumtemperatur kann das Holz Feuchtigkeit aufnehmen oder wieder abgeben. Massivholz wirkt so wie ein Feuchtigkeitsregulator. Diese Eigenschaft behält es auch in geschlossenen Räumen wie etwa im Wohnbereich oder im Büro. So verhilft Massivholz zu einem optimalen Raumklima - und trägt zu einem besseren Wohlbefinden der Bewohner bei.

Interessierten an Massivholzmöbeln bietet sich eine Fülle von vielfältigen Massivhölzern für den Bau eines individuellen Möbelstücks. Von Ahorn und Buche über Eiche und Erle bis hin zu Esche und Kirschbaum oder Nussbaum reicht unsere Angebotspalette.

Welches Holz letztendlich zu welchem Möbelstück und Typ Mensch passt ist immer auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Für die Naturholzmöbel vom Holzmöbelkontor werden nur Hölzer verwendet die aus nachhaltig bewirtschafteten Baumbeständen stammen. Das Prinzip der Nachhaltigkeit sorgt dafür dass mehr Bäume nachwachsen als abgeholzt werden. Unsere Naturholzmöbel sind langlebig und haben eine ausgezeichnete Ökobilanz.

Holzblöcke aus Buche und Eiche

Holzblöcke für Ihr Zuhause: natürlich und vollmassiv

Naturholz-Betten

Balkenbett Rhön Eiche

Massivholzbett Eifel Eiche Edelstahl

Naturholz Bett Elfas Eiche

Holzbett Eiche Balos

Massivholzbett Finn Kernbuche

Holz-Tische

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Holz-Übersicht

Ahorn

Ahorn (Laubbaum) ist von Europa bis nach Kleinasien und im östlichen Nordamerika verbreitet. In Deutschland kommen drei Ahornarten vor: Bergahorn, Spitz- und Feldahorn. das hellste Holz mit gelblich weißer bis fast weißer Färbung liefert Bergahorn, während Spitzahorn eine gelbliche bis rötliche Farbe besitzt. Ahornholz ist das hellste Holz im Möbelbau und von feiner, gleichmäßiger Textur. Es ist mittelschwer, hart und formstabil.

Birke

Die Birke ist eine Laubbaumart, die vorwiegend in Nordeuropa, Asien und Nordamerika wächst. Das Holz hat eine helle, gelblich weiße bis rötlich oder hellbraune Färbung. Die feine, gleichmäßige Struktur schimmert seidig glänzend.

Buche

Die Buche ist in Europa der am weitesten verbreitete Laubbaum. Sein Holz erfreut sich in Deutschland besonderer Beliebtheit. Im natürlichen Zustand ist das Holz blassgelb bis rötlich weiß. Durch Dämpfen erhält es eine rötlich braune Färbung. Unterschieden wird zwischen dem gleichmäßig gemaserten Splintholz und dem markanten, stark strukturierten Kernholz. Als natürliche Begleiterscheinung des höheren Alters der Buche entsteht häufig ein Rotfärbung des Holzes im Stammesinneren, der Rotkern der Buche. Im Gegensatz zum sonst eher schlichten, feinen Charakter des Splintholzes zeigen sich im Kernholz individuelle Wuchsmerkmale des Baumes. Buchenholz ist hart, strapazierfähig und abriebfest.

Kernbuche

Auch unter den Begriffen Rotkernbuche und Wildbuche bekannt. Das Holz der Kernbuche wird wie auch das "normale" Buchenholz aus dem gleichen Baum geschnitten. Die Bezeichnung Kernbuche kennzeichnet den aus der Mitte des Stammes gewonnenen Holzanteil - die Kernbuche. Optisch unterscheidet sich die Rotkernbuche sehr stark durch seine markante Struktur von der eher dezenten Maserung der Rotbuche.

Eiche

Die Eiche (Laubbaum) wächst in Europa, Nordamerika und Asien. Ihr Holz ist gelblich weiß (Splintholz) bis gelbbraun (Kernholz), grobporig und von prägnanter Zeichnung. Je nach Wuchsbedingungen kann es unterschiedlich ausfallen. Es ist besonders hart und fest und nicht zuletzt deswegen das wichtigste Parkettholz. Eiche muss längst nicht mehr nur rustikal sein, es gibt mittlerweile viele moderne, leichte Spielarten.

Erle

Das Erlenholz (Laubbaum) kommt in Mitteleuropa vor. Es ist rötlich weiß, rötlich gelb bis hellrötlich braun, feinporig mit dezenter Maserung. Es ist mittelhart und wird im Möbelbau und für Restaurierungen als Vollholz auch in den Farbvarianten Nussbaum, Kirschbaum und Mahagoni verwendet.

Esche

Eschenholz gleicht in seinen Eigenschaften weitgehend der Eiche. Das Splintholz ist gelblich bis rötlich weiß, teils mit unregelmäßig streifigem Kern in Hell- bis Dunkel- oder Olivbraun. Es ist ebenfalls grobporig und hat eine markante Textur.

Fichte/Tanne/Douglasie

Fichte, tanne und Douglasie bilden eine Baumartengruppe mit vergleichbaren Holzeigenschaften. Die Fichte als bedeutendste Baumart dieser Gruppe wächst auf dem ganzen Kontinent. Sie ist die am weitesten verbreitete und wichtigste Baumart in deutschen Wäldern. das Holz hat eine gelblich weiße Farbe, die im Licht gelblich braun nachdunkelt. Es hat eine deutliche Jahrringzeichnung und ist meist geradfaserig gewachsen. Es ist leicht, weich, elastisch und formstabil.

Kiefer

Die Kiefer (Nadelbaum) ist in Europa, Kleinasien bis hin nach Nordwestsibirien verbreitet. Ihr Farbton ist dunkelgelb bis rötlich braun. Sie ist gekennzeichnet durch ihre Astigkeit und eine deutliche Jahrringstruktur.

Kirschbaum

Kirschbaum (Laubbaum) ist in Europa, Kleinasien, USA und Mittelamerika verbreitet. Unter Kirsche werden sowohl die wildwachsende Kirsche (Vogelkirsche) als auch die verschiedenen Süßkirschsorten verstanden. Das Splintholz ist gelblich bis rötlich weiß, der Kern dunkelt stark zu einem warmen, rötlich braunen oder hellgoldbraunen Farbton nach. Es hat eine feinporige, geflammte Zeichnung.

Nussbaum

Nussbaum (Laubbaum) wächst in West- bis Mitteleuropa sowei in Nordamerika. Seine Färbung variiert von grau bis rötlich weiß (Splintholz) bzw. grau bis dunkel- oder violettbraun (Kern). Unabhängig von der Farbe besitzt Nussbaumholz wegen der meist deutlichen Jahrringstruktur eine schöne wolkige oder geflammte Zeichnung. Nussbaum ist ein relativ grobporiges, mittelschweres bis schweres, festes und zugleich ausgesprochen dekoratives Holz.


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Der Wald als Lebensgrundlage

Etwa 30% der Bodenfläche der Bundesrepublik Deutschland besteht aus Wäldern, wobei die einzelnen Bundesländer sehr unterschiedlich bewaldet sind. Die Festlandsfläche der Erde ist fast zu einem Drittel mit Wald bedeckt.

Zur wirtschaftlichen Bedeutung des Waldes in Deutschland ist anzumerken: ca. 50% des Holzbedarfes der Bundesrepublik können gedeckt werden. Verbunden damit sind Arbeitsplätze in der Forstwirtschaft und in der Holzverarbeitung.

Die ökologischen Schutzfunktionen des Waldes: Mikroklimaschutz, Erosionsschutz, Regulierung des Grundwasserspiegels, Hochwasserschutz, Windschutz, Lawinenschutz, Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten, Sauerstofflieferant, Reinigung verschmutzter Luft, Lärmschutz und nicht zuletzt: Erholungsraum für die Menschen.

Durch großflächige Brandrodungen, unkontrollierten Holzeinschlag und Schadstoffbelastung der Luft verringert sich der Bestand an tropischen Regenwäldern, an Nadelwäldern im Norden von Europa, Asien und Amerika und an Wäldern in Mitteleuropa.

Durch die Vernichtung großer Waldflächen wird mehr Co² in die Atmosphäre zurückgegeben als durch neues Pflanzenwachstum gespeichert wird. Durch die Zunahme des Co²-Anteils in der Erdatmosphäre wird der Treibhauseffekt verstärkt. Die Durchschnittstemperatur steigt an, wodurch für viele Regionen der Erde katastrophale Folgen wie z.B. Überschwemmungen und Dürren entstehen.

Ein Beispiel für praktizierte Holzwirtschaft: die Waldflächen der Region Bonn/Rhein-Sieg umfassen eine Größe von circa 55000 Hektar. Dies entspricht etwa 83000 Fussballplätzen. Dort wachsen rund 40 Millionen Bäume. Dieser Wald wird nach forstgesetzlichen Vorgaben von Waldbesitzern und Forstleuten nachhaltig bewirtschaftet. Dabei sind ökologishce, ökonomische und soziale Ansprüche zu erfüllen. Ziel der nachhaltigen Forstwirtschaft ist es, naturnahe, artenreiche und zugleich stabile Wälder aufzubauen. Die Selbststeuerungsmechanismen und natürlichen Abläufe des Waldökosystems werden dabei genutzt, forstwirtschaftliche Eingriffe minimiert. So entstehen alters- und artengemischte Wälder. Voraussetzung für den Erhalt vitaler Wälder ist die regelmäßige Durchforstung, die alle fünf bis zehn Jahre erfolgt.

Je Durchforstungseingriff und Hektar werden rund 30 Kubikmeter Holz entnommen. Der nachwachsende Rohstoff Holz steht am Beginn einer Wertschöpfungskette, die mit dem Fällen der Bäume im Wald beginnt. Es folgt der industrielle oder handwerkliche Weiterverarbeitung. Am Ende steht etwa ein neues Möbel im Haus. Die deutsche Holzwirtschaft beschäftigt 800000 Menschen. Als Faustregel kann angenommen werden: Je 100 Kubikmeter Holz wird ein Arbeitsplatz gesichert. Bezogen auf die jährliche Nutzung von etwa 165000 Kubikmetern im Rhein-Sieg-Kreis und Bonn bedeutet das 1650 Arbeitsplätze. Die Holzverwendung ist sehr vielseitig. Die wertvollsten Baumstämme, insbesondere Eichen, Buche, eschen und Kirschen, werden an die Furnierindustrie verkauft. Verkauft wird das Holz im Wege der Submission. Das Stammholz von Fichte, Kiefer und Lärche wird an die Sägewerke verkauft.

Diese zersägen die Stämme zu Balken und Brettern, die überwiegend zum Bau von Hausdächern und Holzhäusern verwendet werden. Da der bau von Häusern in Deutschland vor dem Hintergrund der abnehmenden Bevölkerung rückläufig ist, wird heute circa ein Drittel der deutschen Nadelschnittholzproduktion ins Ausland exportiert. Die dünnen Nadelholzstämme aus jungen Waldbeständen werden entweder zu Papier oder zu Spanplatten verarbeitet. Das gleiche galt früher auch für das dünne und krumme Laubholz. Dieses wird mittlerweile allerdings als Brennholz für Kamin und Ofen genutzt. In der Region Bonn/Rhein-Sieg schätzt das Regionalforstamt die jährliche Einschlagsmenge des Brennholzes auf rund 40000 Kubikmeter. Das ist fast ein Viertel des Gesamteinschlages. Das Brennholz wird zum einenvon professionellen Brennholzfirmen gekauft, die die Stämme in kleine Stücke sägen, spalten, trocknen und den Kunden ofenfertig anliefern.

Wer es preiswerter haben will, kann aber auch kleine Mengen direkt beim Forstamt oder privaten Waldbesitzern - entweder bereits als kleine Stämme am weg oder als Kronenholz im Wald. Der Preis liegt aktuell bei circa 20 bis 35 Euro pro Raummeter. 1 Raummeter = 1 Ster = 1m³ lose gestapeltes Holz. Das Zersägen und Salten sowie der Abtransport ist dann aber Aufgabe des Käufers, wenn er die dazu erforderliche Qualifikation und Ausrüstung vorweisen kann. Wer Holz als Bau-, Werk- oder Brennstoff nutzt oder Produkte aus Holz verwendet, hat eine klimabewusste Entscheidung getroffen. In verarbeitendem Holz bleibt der darin gespeicherte Kohlenstoff über die gesamte Nutzungsdauer gebunden. In einem Einfamilienhaus aus Holz inklusive den darin enthaltenen Holzmöbeln und -böden sind zum Beispiel bis zu 80 Tonnen Kohlendioxid gespeichert.

Wer mit Brennholz heizt, handelt klimaneutral, denn beim Verbrennen wird genau diejenige Menge an Kohlendioxid frei, die vorher beim Wachstum aus der Atmosphäre gebunden wurde. Der Energieträger Holz im Vergleich: ein m³ lose gestapeltes Buchenholz (= 1 Raummeter) entspricht ca. 1900 kWh bzw. ca. 190l Heizöl, ca. 190m³ Erdgas oder ca. 388kg Holzpellets. Ein m³ lose gestapeltes Fichtenholz entspricht ca. 1345 kWh bzw. ca. 130l Heizöl, ca. 130m³ Erdgas oder ca. 274kg Holzpellets.


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